Das “Kuum nuga” materjali ja kaablid

Hotknife aus DeutschlandHotknife aus Deutschland

Heißschneiden war eine Zeit lang in der Outdoor Szene und bei den Drachenbauern ein richtiger Hype um Stoffe zu zuschneiden. Es wurde viel mit unterschiedlichen Lötkolben herumexperimentiert. Manchmal mit zweifelhaftem Erfolg. Moderne Kunststofffasern aus denen auch unser Tauwerk oder Verdeckstoff besteht läßt sich hervorragend mit einem Heißschneidegerät schneiden und es fasert nichts aus.

Ich stehe ja sonst auf Bastellösungen aber

Bei Verdecken und Persenning kann ich Bastellösungen nicht unbedingt empfehlen. Der umgebaute Lötkolben funktioniert oft leidlich schlecht. Natürlich war das professionelle Hot Knife auch einmal ein umgebauter Lötkolben. Sinnvoll ist ein Profigerät. Hier stimmt wirklich alles. Der Winkel in der Hand ist ergonomisch angepasst worden und bei der Arbeit kann man auf den Millimeter genau schneiden um professionelle Ergebnisse zu erzielen. Da hilft es nur in den sauren Apfel zu beißen und sich ein teures Profigerät zuzulegen.

Spiegel zerbrochen! 7 Jahre Unglück?

Das Problem ist der Werkzeugtisch um Stoffe zu schneiden und die Kanten zu versiegeln. Die Unterlage sollte die Hitze nicht weiterleiten. Der Gedanke unseren Küchentisch zu verbrennen hat mich lange abgehalten heiß zu schneiden. Eine 2 Meter Glasplatte (Spiegelglas soll sich sich bestens bewährt haben), ist mir persönlich zu unsicher und zerbrochene Spiegel sollen ja 7 Jahre Unglück bringen. Ja, Seeleute sind schon abergläubisch. Nicht umsonst gibt es den Klabautermann. Die Isländer sind auch ganz fest von Ihren Trollen überzeugt. Dort gibt es sogar Trollbeauftragte. Da möchte ich mit einem Spiegel in nichts nachstehen.

Aber vielleicht gehe ich auch Risiko und probiere es einmal. Im Moment nehme ich ein langes Stahllineal als Unterlage und für kleine Stücke beschichtete Küchenarbeitsplatte. Aber wer weiß? Vielleicht kommt ja bald ein Update und Ihr könnt Euch hier die neuste Errungenschaft ansehen. Ich denke vom Spiegel lasse ich die Finger weg. Mal sehen was Daniela so macht. Ob sie das Risiko geht?

Den Profis von Sailrite auf die Finger geschaut

Sie zeigen anschaulich und werbewirksam die Vorteile eines solchen Profigerätes und man sieht auch, daß dort als Unterlage eine dicke Glasplatte genutzt wird. Irgendwie schwirrt mir unser Schlafzimmerspiegel dann doch im Kopf herum. Mal sehen was Daniela so dazu meint.

Selbst in Rußland ist man begestert von dem Gerät. Geblickt hat es dort aber keiner. Das Gerät wird original in Deutschland hergestellt und produziert.

Fun mit Heißen Messern

Ein Blog aus den USA widmet sich auch diesem Thema

What Can You Cut with a Hotknife?

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